Ein Gedenkort ehrt den 100. Jahrestag einer Revolution

Hundert Jahre ist es her, dass Soldaten und Arbeiter 1918 auf die Straße gingen, um gegen die kaiserliche Obrigkeit zu demonstrieren. Im Zuge dessen eröffnete der Gedenkort, der Friedhof der Märzgefallenen, seine neue Dauerausstellung.

Auf sieben Stelen werden die Hintergründe der revolutionären Ereignisse in Berlin gezeigt. Weiter können Besucher*innen über den Browser des eigenen Handys auf Zusatzinformationen zugreifen und erfahren umso mehr über die Beweggründe der Aufmärsche.

Den Multimediaguide ohne App ermöglichen wir mit unserem shoutr.System. Dafür sind shoutr.Boxxen im Außenbereich installiert und sorgen für ein flächendeckendes WLAN, auf das die Besucher*innen zugreifen können.

Auf der Grundlage digitaler Vermittlung erweitert der Friedhof seine Ausstellung und bestärkt seine Rolle als Lernort zur Demokratiegeschichte Deutschlands sowie seine überregionale Bedeutung.

Zur Ausstellungseröffnung sprachen u.a. Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer und Clara Herrmann, Bezirksstadträtin für Finanzen, Umwelt, Kultur und Weiterbildung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Unter den prominenten Gästen befanden sich ebenfalls Eberhard Diepgen, Hans Modrow und Walter Momper.


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